35 Tage - Ostafrika und Gorillas |
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ReiseverlaufDiese Tour kombiniert das beliebte Ostafrika Abenteuer mit dem Besuch der seltenen Berg - Gorillas in Uganda. Ein Trip zu den Gorillas ist ein einmaliges Erlebnis, welches sich perfekt an die Reise durch Ostafrika anschließt. Tag 1 Sambia - Lusaka
Tag 2 Chipata
Heute steht eine lange Fahrt durch üppige Landschaft bevor. Auf dem Weg nach Chipata, dem Tor zum Südlichen Luangwa National Park überqueren wir einige Flüsse. Sambia ist noch sehr afrikanisch und verlangt eine Anpassung, wenn man an westlich-geprägte Länder wie Südafrika gewöhnt ist.
Tag 3/4 Südlicher Luangwa Nationalpark
Früh am Morgen fahren wir von Chipatat zur Grenze des South Luangwa National Park, wo wir die nächsten zwei Nächte direkt am Ufer des Luangwa River verbringen. Oft kannman hier Flusspferde und andere Tiere direkt vom Zeltplatz aus sehen. An diesem Nachmittag genießen wir eine Pirschfahrt mit Sonnenuntergang.
Tag 5 Malawi – Lilongwe
Heute besuchen wir das Lilongwe Wildlife Centre. Es ist die einzige Auffangstation für gerettete, verweiste und verletzte Wildtiere in Malawi. Das Centre liegt inmitten eines 180 Hektar großen Waldgebiets und stellt Lilongwes einziges Naturschutzgebiet dar.
Die heutige Fahrt führt uns durch eine landschaftlich reizvolle Gegend zum Kande Beach, wo Ihnen viele optionale Aktivitäten wie Reiten und verschiedene Wassersportarten angeboten werden. An unserem zweiten Tag am Kande Beach machen wir einen geführten Spaziergang durch das Dorf und treffen einige Einheimische, von denen wir mehr über die malawische Lebensart lernen. Optionale Aktivitäten: verschiedene Wassersportarten, Reiten, Kunsthandwerksshopping, etc. Tag 8/9 Lake Malawi - Chitimba
Heute fahren wir weiter in den Norden, wo wir die letzten beiden Tage in Malawi am Chitimba Beach verbringen. Diejenigen, die bereits genug von den wunderschönen Aussichten auf den See haben, können eine kurze Wanderung zu den Manchawe Falls unternehmen. Optionale Aktivitäten: verschiedene Wassersportarten, Wandern, Abseilen etc. Tag 10 Tansania - Iringa
Wir verlassen Malawi und begeben uns nach Tansania. Wir fahren durch das Great Rift Valley, über einige spektakuläre Bergpässe, vorbei an riesigen Teeplantagen im Hochland und erreichen schließlich unser Lager außerhalb von Iringa. An diesem Abend genießen wir unser Abendessen in einer lokalen Masai Hütte, wo wir einen traditionellen, tansanischen Abend erleben. Tag 11 Tansania – Dar es Salaam
Tag 12/13/14 Sansibar
Eine Fahrt mit der Fähre bringt uns nach Sansibar (der Safaritruck bleibt auf dem Festland),
Optionale Aktivitäten: Lunch und Abendessen, Schwimmen mit Delfinen, Tauchen, Schnorcheln, etc. Tag 15 Dar es Salaam
Heute verlassen wir die Insel Sansibar und nehmen eine späte Fähre auf den Weg zurück nach Dar es Salaam. Am Abend können wir die Eindrücke der Insel noch einmal Revue passieren lassen. Tag 16 Lushoto
Lushoto ist eigentlich ziemlich klein, dennoch ist es die wichtigste Stadt in und das Zentrum der Usambara Mountains, die auf halber Strecke zwischen Küste und den Nationalparks liegen. Das anderswo als Zimmerpflanze beliebte Usambaraveilchen kommt in dieser Gegend Tansanias als Wildpflanze vor. Sie haben die Möglichkeit eine Wanderung zu unternehmen oder sich einfach nur auszuruhen. Tag 17 Arusha
Heute begeben wir uns auf eine lange, aber landschaftlich reizvolle Fahrt durch die wunderschönen Landschaften von Tanga nach Arusha. Arusha ist die Safarihauptstadt Tansanias und bekannt für seine authentischen Kunsthandwerksmärkte. An klaren Tagen ist es möglich den Kilimanjaro und den Berg Meru zu sehen. Tag 18/19 Sergengeti und Ngorongoro Exkursion
Die nächsten beiden Tage sind für den optionalen, zweitägigen Ausflug in den Sergengeti National Park und zum Ngorongoro Krater vorgesehen. Diese Gegend ist die Heimat einer der dichtesten Großwildbestände. Der Ausflug wird in offenen Allrad-Safarifahrzeugen durchgeführt, damit die anspruchsvollen Straßen im Nationalpark gut befahren werden können. Diejenigen, die nicht an dieser Exkursion teilnehmen möchten, besteht die Möglichkeit die einheimische Kultur in Arusha besser kennenzulernen. Optionale Aktivitäten: 2-tägiger Ausflug in den Serengeti NP und zum Ngorongoro Krater Tag 20 Arusha
Tag 21 Kenia - Nairobi
Optional Aktivität: gemeinsames Abendessen Tag 22 Masai Mara National Reservat
Wir verlassen die kenianische Haupstadt und fahren weiter zum Masai Mara National Reservat. Das Masai Mara National Reservat ist die kenianische Seite des Serengeti Nationalparks in Tansania. Heute werden wir den 2 430km² großen Park betreten, um dort ein paar wunderschöne Fotos von den zahlreichen, dort wild lebenden, Tieren zu machen. Sehr bekannt ist der Park auch für die jährliche "Great Migration" (Tierwanderung) der rund 1,5 Millionen Gnus. Der Masai Mara ist aber auch das zu Hause von anderen Tieren, wie z.B. Löwen. Ein Besuch bei den Masai, bei dem wir die Möglichkeit zum kulturellen Austausch haben, rundet den Tag ab. Tag 23 Masai Mara und Lake Naivasha
Die Fahrt geht heute weiter in Richtung Norden, wo wir Lake Naivasha erreichen. Eine der beliebtesten, optionalen Aktivitäten im Hell's Gate Nationalpark ist die Tierbeobachtung per Fahrrad. Optionale Aktivitäten: Ausleihen eines Fahrrads im Hell's Gate NP, High Tea im Elsamere Conservation Centre Tag 24 Nakuru Nationalpark
Heute fahren wir weiter zum Lake Nakuru Nationalpark, einen großartigen Ort, um Flamingos zu sehen. Breitmaulnashörner bewohnen zudem die Savannenlandschaft rund um den See. Tag 25 Uganda – Kampala
Wir verlassen Lake Nakuru und bald darauf auch Kenia und überqueren heute die Grenze zu Uganda Am Äquator legen wir einen Fotostopp ein, bevor wir später die Hauptstadt Kampala erreichen.. Tag 26 – Kampala / Ngamba Schimpansen Reservat
Auch wenn dieser Tag jedem frei steht, um Kampala zu entdecken, schließen sich die meisten einer Tour zum Schimpansen Schutzgebiet auf der Insel Ngamba an. Dieses nicht kommerzielle, ökologische Projekt wurde 1998 ins Leben gerufen, um sich um die verwaisten Schimpansen zu kümmern. Ngamba liegt 23 km entfernt von Entebbe (nahe Kampala) im Viktoria See und ist nur mit dem Boot zu erreichen. The Chimpanzee Sanctuary & Wildlife Conservation Trust (CSWCT) leitet das Projekt und da nur ein Drittel der anfallenden Kosten durch Eintrittskosten der Besucher gedeckt werden, können Sie sich bei Interesse den " Friends of the Sanctuary" anschließen. Optionale Aktivitäten: Ngamba Chimpanzee Exkursion, Kampala Markt. Tag 27 Lake Bunyonyi
Lake Bunyoni ist ein kleiner, aber attraktiver See mit steiler Küste und vielfältigem Vogelvorkommen. Umringt von Bergen ist der See bekannt für seine große Otterpopulation und die wunderschöne Landdschaft. Wir nutzen diesen tollen Aussichtsplatz aus, um zu relaxen und verbringen die Nacht hier, bevor wir am nächsten Tag endlich zu den Gorillas fahren. Tag 28/29/30 Gorillas
Der Gorilla ist einer der nächsten lebenden Verwandten mit über 95% DNA - Gleichheit. Der Berg-Gorilla ist besonders gefährdet und während genaue Zahlen variieren, wird weitgehend angenommen, dass nur noch 650 dieser Art übrig geblieben sind. Die Gorillas zu besuchen ist ein Weg deren Zukunft auf der Erde zu unterstützen, da das Geld der Gorilla-Besuchsgenehmigungen für Schutzmaßnahmen verwendet wird. Ein sehr wichtiger Teil des zukünftigen Schutzes der verbleibenden Gorillas bleibt die gemeinschaftliche Entwicklungsarbeit - wenn die lokalen Gemeinden ihre Einstellungen gegenüber der Natur und der wild lebenden Tiere ändern und beginnen sie zu beschützen anstatt zu wildern, ist die Zukunft der Berg-Gorillas gesichert. Da die Anzahl der Genehmigungen für den Besuch der Gorillas extrem eingeschränkt sind, benötigen wir relativ große Flexibilität in zwei Punkten: den Verlauf der Reiseroute und dem Ort, wo wir die Gorillas dann tatsächlich besuchen können. Das Heim der Berg-Gorillas ist komplett vom Menschen eingezäunt, trotzdem haben die Tiere ein großes Areal zur Verfügung, welches Uganda, Ruanda und die Demokratische Republik Kongo umfasst. Wann immer es uns möglich ist, versuchen wir Gorillas im Nationalpark in Uganda zu besuchen. Dies ist aber abhängig davon, wieviele nötige Gorilla-Besuchsgenehmigungen verfügbar sind. Ansonsten fahren wir in einen der folgenden Nationalparks: Bwindi Impenetrable Nationalpark (Uganda), Mgahinga Nationalpark (Uganda), Volcano Nationalpark (Ruanda) und Virunga Nationalpark (Demokratische Republik Kongo). Das Waldgebiet, welches die Gorillas bewohnen ist, in zwei Teile gesplittet. Der Bwindi Impenetrable Nationalpark nimmt 330km² des Waldgebietes in Uganda ein. Die Virunga Vulcano Region liegt an der Grenze zwischen der Demokratischen Republik Kongo, Ruanda und Uganda. Hier liegen auch die anderen drei Nationalparks: Mgahinga, Volcano und Virunga, die ihrerseits auch wieder eine Größe von 300km² ausmachen. Die Gorillas sind ebenso nach zwei unterschiedlichen Populationen eingeteilt. Wenn wir keine Erlaubis erhalten, um nach Bwindi oder Mgahinga zu fahren, dann werden wir alle Mitfahrenden vorher darüber informieren, dass unsere Reise nach Ruanda oder in die Demokratische Republik Kongo gehen wird. Visa sind direkt an der Grenze zu erhalten. Die Ugandan Wildlife Authority kümmert sich um die Verfügbarkeit der Genehmigungen für den Besuch der Gorillas. Es dürfen lediglich 18 Leute pro Tag den Bwindi betreten, diese werden in Gruppen mit maximal sechs Personen eingeteilt, um auf den Trek zu gehen. Weiteren sechs Personen ist es erlaubt, in den Mgahinga zu gehen. Es gibt nur vier Gorillafamilien, die besucht werden können, drei davon leben im Bwindi Nationalpark (Mubare, Habinyanja und Rushegura) und eine lebt im Mgahinga Nationalpark (Nyakagezi). Tag 31 Queen Elizabeth Nationalpark
In diesem, hauptsächlich aus Feuchtgebieten bestehendem Areal findet man viele Wildtierarten, das seltene Waldschwein und die legendären, auf Bäume kletternden Löwen des Ishasha Sektors. Die Wildtiere beobachtet man am besten vom Wasser aus. Wir empfehlen eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang auf dem Kasinga Kanal. Optionale Aktivitäten: Sunset Cruise auf dem Kasinga Channel Tag 32 /Tag 33 Jinja
Am Vormittag beobachten wir ein weiteres Mal die Wildtiere des Nationalparks, bevor wir uns am Nachmittag auf nach Jinja machen. Jinja ist Ugandas zweitgrößte Stadt und bekannt als der Punkt, an dem der Nil aus dem Viktoria See entspringt und seine 6695 km lange Reise nach und durch Ägypten beginnt. Dass der Nil aus dem Viktoria - See entspringt, wurde von John Hanning Speke entdeckt, der ein Teil der Expedition (1856 - 1858) war, die von Richard Francis Burton geleitet wurde. Optionale Aktivitäten: Wildwasser - Rafting Tag 34 Kenia - Eldoret
Heute geht unsere Reise zurück nach Kenia, wo wir unsere Zeit in der Stadt Eldoret verbringen werden. Eldoret ist die fünftgrößte Stadt in Kenia, und im Moment diejenige, die am schnellsten wächst. Das Great Rift Valley ist nach wie vor das dominierende geografische Merkmal dieser Region und Eldoret liegt auf 2.100 Höhenmetern. Tag 35 Nairobi
Wir kehren nun nach Nairobi zurück. Die Stadt Nairobi wurde ursprünglich als Camp für die Bahnlinie Mombassa - Uganda 1899 gegründet und hat sich seit dem zur größten Stadt Kenias und ganz Ostafrikas entwickelt. Heute hat Nairobi 3 bis 4 Millionen Einwohner. Nairobi ist eine weltoffene afrikanisch - europäische Stadt, mit vielen Immigranten aus ehemaligen britischen Kolonien. Die Anzahl der Kirchen, Moscheen, Tempel und Gurdwaras bezeugen das. Nairobi ist keine vorrangige Touristendestination, hat aber trotzdem einige Attraktionen zu bieten. Am besten bekannt ist der Nairobi Nationalpark. Im Park leben neben vielen anderen Tieren auch Giraffen und Löwen. Nairobi kann auch mehr Vogelarten als jede andere Hauptstadt vorweisen. Es gibt auch einige Museen, wie z.B. das Nairobi Railway Museum oder das National Museum von Kenia. In den Gebäuden dieses Museums können Sie noch vollständig erhaltene Überreste eines Homo erectus Jungen bestaunen. Nairobi ist auch bekannt als die "Stadt der Sonne". Da dies der letzte Abend gemeinsam in der Gruppe ist, können Sie ein letztes Mal gemeinsam zu Abend essen und dabei vielleicht noch Kontaktdetails austauschen. Optionale Aktivitäten: Abendessen Anmerkung: Der Reiseplan ist flexibel und kann sich ohne Vorwarnung ändern, um die Chance Gorillas zu sehen zu erhöhen. Der Preis der Gorilla - Besuchsgenehmigung kann ebenso variieren. Bitte berücksichtigen Sie, dass die Reiseführer -soweit nicht anders in den Tour-Informationen angegeben- englischsprachig sind.
Preise/Termine 2012
Die Reise ist auch ohne Aktivitäten buchbar. Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen (weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl finden Sie hier) Achtung: Preisänderungen aufgrund der starken Wechselkursschwankungen möglich!
ZusatzinformationPartnerreiseveranstalter: Nomad Adventure Tours begann vor über 13 Jahren als Overland Adventure Operator. Heute gehört Nomad mit über 40 Fahrzeugen, 120 Mitarbeitern und über 30 planmäßigen Fahrten pro Monat zu einem der größten Adventure Tour Unternehmen in Afrika. Unsere Erfahrungen beruhen auf 3.000 datierten Touren, 30.000 zufrieden gestellten Kunden und auf circa 10 Millionen zurückgelegten Kilometern..
Die meisten Leute, die noch keine Erfahrungen mit Afrika und Abenteuertouren gemacht haben, finden die Menge an Informationen abschreckend und verwirrend. Um eine Entscheidung zu vereinfachen, schlagen wir folgende Schritte vor:
Nomad´s Touren sind gegliedert in die Anzahl der Tage, die Sie auf der Tour verbringen möchten. Entscheiden Sie also erst, wie lange Ihre Tour dauern soll.
Wenn Sie sich dazu entschließen Afrika zu besuchen, ist es immer eine gute Idee erst einmal die wichtigsten Anforderungen an das Reiseland zu definieren. Süd- und Ostafrika sind sehr unterschiedlich. Entscheiden Sie sich am besten für eine der beiden Regionen.
Die meisten Touren werden als Campingtouren und als Touren mit fester Unterkunft angeboten. Die Touren an sich sind identisch, bis auf die Art der Unterkunft.
Bitte beachten Sie die gesonderten AGB´s für Overland Safaris.
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Semi-Participation Truck-Safari von Lusaka (Sambia) nach Nairobi (Kenia)
Campingtouren: Die Nächte werden in Zelten für 2-Personen verbracht. Um den Komfort zu sichern, bieten wir Schaumstoffmatratzen an. Die Nächte werden in einfachen Chalets, Bungalows, traditionellen Hütten und gelegentlich in Jugendherbergen verbracht. Für gewöhnlich sind die Unterkünfte jeweils für zwei Personen ausgelegt. In Ostafrika sind die Unterkünfte jedoch in Form von Schlafsälen vorzufinden.